Was wir tun

Beispiele für unsere Öffentlichkeitsarbeit:

  • Kinovorführungen und anschließende Gespräche mit ReferentInnen über Menschenrechtsthemen
  • Informationsveranstaltungen in Kirchengemeinden, bei der Volkshochschule, in Schulen (auch mit externen ReferentInnen)
  • Teilnahme an Weihnachtsmärkten und anderen städtischen (Open-Air-)Veranstaltungen
  • Kulturelle Veranstaltungen zu aktuellen Themen, z.B. Lesung russischer Märchen mit Informationen zur Lage in Russland
  • Kampagnenarbeiten zu Themen wie Folter oder Todesstrafe

Typische Amnesty-Arbeit besteht aus:

  • regelmäßigen Brief- und email-Aktionen gegen Menschenrechtsverletzungen, unter anderem für Johan Teterissa, den wir seit einigen Jahren kontinuierlich betreuen.
  • Beteiligung an „urgent actions“ (Fertige Briefentwürfe können von amnesty.de übernommen und gesendet werden.)
  • Unterschriftenaktionen (z.B. gegen die Todesstrafe in den USA oder China)
  • Flüchtlinge und Asylsuchende beraten
  • Informationsstände an bestimmten Tagen (z.B. 1. Mai oder Weltfrauentag) oder zu bestimmten Themen (z.B. Folter)
  • Amnesty-Jahresversammlung besuchen
  • Gemeinsames Arbeitswochenende außerhalb Solingens einmal im Jahr

Unser Pressearchiv dokumentiert unsere Arbeit seit der Gründung 1972:
http://www.amnesty-solingen.de/category/presse

Im Sommer 2008 begleitete uns die Kommunikationsdesignerin Daniela Tobias mit der Kamera und drehte einen Dokumentarfilm über die Vorbereitungen und Durchführung der stadtweiten Aktion „Gold für Menschenrechte“ anlässlich der olympischen Spiele in Peking. Ein manchmal augenzwinkernder Einblick in unsere Gruppenarbeit, die Motivation unserer Mitglieder, die Schwierigkeiten, mit denen man immer wieder zu kämpfen hat, aber auch den Zuspruch, den man erfährt. Mehr über „Gold für China“ erfahren Sie auf filmzeichen.de.


Trailer zum Film